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Wein – der edle Tropfen für Genießer
Seit Tausenden Jahren ist der Herstellungsprozess von Wein bekannt. Doch die heutige Vielfalt und Qualität ist unvergleichlich! Dabei beeinflussen u.a. der Boden und die klimatischen Bedingungen, die Rebsorte und der Winzer selbst das Endergebnis. Beispielsweise bestimmt er den Zeitpunkt der Weinlese, des Erntens der reifen Beeren. Diese werden zu Maische gequetscht, aus der dann der Most gepresst wird. Nachdem der Rohmost gefiltert und geklärt wurde, setzt die Gärung ein. Der Zucker des Mostes wird zu Alkohol umwandelt. Um kontrollierten Einfluss auf die Gärung zu nehmen, werden auch Reinzuchthefen zugegeben.
Und hätten Sie es gewusst: Die Farbe des Weines resultiert nicht aus dem Fruchtfleisch, sondern aus den gelblichen, roten oder dunkelblauen Pigmenten, die in der Beerenhaut stecken.
Tipps:
- Hat sich am Boden der Weinflasche ein sog. Depot abgesetzt, empfiehlt es sich, den Wein zu dekantieren. Das Depot soll nicht ins Glas gelangen, würde aber beim direkten Einschenken aus der Flasche aufgewühlt und mitausgeschenkt werden.
- Für Kochfüchse: Weinreste in einer Eiswürfelschale einfrieren. Ruckzuck kann damit eine Soße verfeinert werden.
- Rotwein zum Grillfleisch? Beliebter ist in der Hitze meist ein leichter Weißwein, z. B. ein Riesling oder Pinot Grigio. |
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